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welcome to the bubbalicious life of MissTA – exhibition – review

6. September 2015

Ende juli hatte ich die moeglichkeit meine neuesten arbeiten einem „breiten“ publikum zugaenglich zu machen.

ich habe einige bilder fuer knapp 3wochen in einem cafe im herzen berlins ausgestellt.

dank an stephan schlage von „mein haus am see“ fuer die gelegenheit!

einladungspostkarte

einladungspostkarte

 

 

Welcome to the bubbalicios life of MissTA

„Glücklicherweise liegt mir nichts mehr an einem Sieg, und im Malen suche ich weiter nichts als ein Mittel, mit dem Leben fertig zu werden.“

V. van Gogh

Schon als junges Maedchen zeichnete MissTA fuer ihr Leben gerne. Damals, im Hinterland der hohen Tatra, konnte Sie bis zu 8Stunden, mit nur einem Kugelschreiber und einem Blattpapier, zeichnend verbringen. Allein und zufrieden mit sich und ihrer schier grenzenlosen Phantasie. Die Jahre und Zeichnungen haeuften sich.

Eines Tages reiste das junge Ding mit einem Koffer voll Erwartungen nach Berlin.

Big artist city. Bach, Fetting, Kippenberger, Grützke…

Es begann die Zeit der Rastlosigkeit. MissTA schmiss die Schule, um in der grossen boesen Stadt zu leben.

Nach Monaten der Orientierung kaufte Sie sich in das Studium der Malerei und der Buehnenbildnerei ein, und absolvierte saemtliche Semester mit Gelassenheit bis zur Selbstaufgabe.

Frisch ausgezeichnet und bereit fuer die grossen Hallen wurde MissTA quereingefangen in die dotcom-blase. Darin schwebte die junge Wilde ein quaentchen an Jahren in denen Leinwaende zu Bildschirmen und Farbe zu Pixel wurden.

Nach dem platzen der Fruchtblase widmete sich die, mittlerweile nur noch in der hypermetaebene Malende, ausschliesslich der Aufzucht und Hausbucht.

Zeiten der einfarbigen Dunkelheit und unbestimmten Entbehrung waren das.

Nach diesem exosoziologisch motivierten Schlaganfall fand Sie nur durch ambulante Rehabilitation zurueck ins kuenstlerische Leben.

Strich fuer Strich, Farbton fuer Farbton musste sich die arme Frau ihre Lebensqualitaet zurueck ermalen.

Mittlerweile nun kann die Kuenstlerin auf eine Handvoll Jahre des Einklangs zurueckblicken.

Malen, malochen, mamasein.

Die juengsten kuenstlerischen Fruechte dieser paradiesischen Lebensform

stellt MissTA nun erstmals im ‚Mein Haus am See‘ zur Schau.

P. A. Thos

ausstellungsraum 20150722_171808 20150722_171819 20150722_171827 20150722_171834 20150722_171842 20150722_171854 20150722_171916 IMG-20150722-WA0001

 

 

die titel der wunderbaren bilder die hier so schlimm abgebildet sind, sind allesamt textzeilen/songtitel inspirierender lieder/bands.

01_mirgefaellts

01 „Mir gefaellt’s am meisten wo die Leute seltsam heissen.“ (2015) Acryl auf Leinwand 50cm x 40cm

 

02_igotmy

02 „I got my motorcycle jacket but I’m walking all the time“ (2015) Acryl auf Leinwand 50cm x 50cm

 

03_wevegot

03 „we’ve got to reach on higher grounds“ (2015) Acryl auf Leinwand 50cm x 40cm

 

04_ifyouwant

04 „If you want to go I’ll take you back one day“ (2014) Acryl auf Leinwand 90cm x 70cm

 

05_iwasteased

05 „I was teased by your blouse“ (2015) Acryl, Lack auf bedruckte Leinwand 100cm x 74cm

 

06_dfordisaster

06 „D for Disaster“ (2015) Acryl, Lack auf Leinwand 110cm x 100cm

 

07_miristso

07 „Mir ist so langweilig, aber das Leben ist schoen“ (2015) Acryl, Tusche auf Leinwand Triptychon je 30cm x 30cm

 

08_1_whatsthat

08 „What’s that? Watten ditte? Qu’est que c’est?“ (2014) Acryl auf Leinwand je 30cm x 24cm

 

08_2_whatsthat

08 „What’s that? Watten ditte? Qu’est que c’est?“ (2014) Acryl auf Leinwand je 30cm x 24cm

 

08_3_whatsthat

08 „What’s that? Watten ditte? Qu’est que c’est?“ (2014) Acryl auf Leinwand je 30cm x 24cm

 

08_4_whatsthat

08 „What’s that? Watten ditte? Qu’est que c’est?“ (2014) Acryl auf Leinwand je 30cm x 24cm

 

09_1_andsatisfaction

09 “satisfaction feels like a distant memory“(2014) Acryl auf Leinwand Diptychon je 30cm x 24cm

 

09_2_andsatisfaction

09 “satisfaction feels like a distant memory“(2014) Acryl auf Leinwand Diptychon je 30cm x 24cm

 

10_iwasnever

10 „i was never a breast man, anyway“ (2014) Acryl auf Leinwand 80cm x 60cm

 

11_peoplethey

11 „people they ain’t no good“ (2014) Acryl, Kreide auf Leinwand kaschierten Karton 40cm x 30cm

 

12_acrackon

12 „a crack on the head is what you get for asking“ (2014) Acryl, Kreide auf Leinwand kaschierten Karton 40cm x 30cm

 

13_death_sold

13 „death ova life, money ova people“ (2015) Acryl, Tusche auf Leinwand 30cm x 20cm

 

14_okokdont

14 „ok, ok. don’t push us when we’re hot“ (2014) Acryl, Tusche auf Leinwand 30cm x 20cm

 

15_wevegot

15 „we’ve got to get in to get out“(2015) Acryl, Lack auf Leinwand 120cm x 85cm

 

16_1_maschin

16 „Maschin“(2015) Acryl auf Leinwand Diptychon je 60cm x 40cm

 

16_2_maschin

16 „Maschin“(2015) Acryl auf Leinwand Diptychon je 60cm x 40cm

 

17_icanfeel

17 „I can feel it slowly drifting away from me“(2015) Acryl auf Leinwand 120cm x 80cm

 

18_nowimready

18 „now i’m ready to close my mind“ (2015) Acryl auf Leinwand 40cm x 30cm

 

19_pursuitofhappiness

19 „pursuit of happiness“ (2015)
Tusche auf Leinwand
Diptychon je 40cm x 40cm

 

20_

20 „who will swallow whom“ (2015) Acryl und Tusche auf Leinwand Diptychon je 70cm x 60cm

 

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3hasen

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„Menschen, die im Jahr des Hasen geboren sind, sind talentiert und ehrgeizig. Sie sind überall beliebt und gute Gesellschafter, weswegen sie oft im Mittelpunkt stehen. Obwohl sie beliebt sind, sind sie eher pessimistisch, unsicher und scheuen vor Veränderungen zurück. Sie verlieren selten die Geduld und sind sehr gutmütig. Im Geschäftsleben sind sie jedoch clever und treffen oft aus dem Bauch heraus die richtigen Entscheidungen. Trotzdem sind sie keine Spielernaturen. Hasen sind für ihren Sinn für Kunst bekannt und haben deshalb meistens ein schönes Zuhause. Sie passen am besten zu Menschen, die im Jahr der Ziege, des Schweins oder des Hundes geboren sind.“
quelle: chinaseite.de


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